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Radikale Magenchirurgie PDF  | Drucken |
News
16.08.2007 16:08
Radikale Magenchirurgie in Amerika auf dem Vormarsch

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet in seiner Nummer 46/03 über einen radikalen Magenchirurgie-Boom in Amerika. Während sich 2001 rund 47'000 Amerikaner operativ den Magen verkleinern liessen, waren es 2003 bereits deren 120'000. Fast 3 Milliarden Dollar wurden dieses Jahr für solche Operationen ausgegeben, von denen man sich dauerhaften Erfolg verspricht. - 127 Millionen erwachsene Amerikaner sind übergewichtig, 60 Millionen haben einen Body-Mass-Index über 30; man rechnet, dass jedes Jahr in den USA rund 300'000 Menschen an den direkten und indirekten Folgen ihres Übergewichtes sterben.
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Wissenschaftliche Studie aus England zum Süssgetränke-Konsum an Schulen PDF  | Drucken |
News
16.08.2007 15:26
Übergewicht bei Kindern im Alter zwischen 7 und 11 Jahren kann wirkungsvoll bekämpft werden, wenn in der Schule der Konsum von Süssgetränken und Limonade eingeschränkt wird. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die im Schuljahr 2001-2002 in sechs englischen Primarschulen durchgeführt wurde. Das British Medical Journal USA berichtet in seiner August-Ausgabe 04 über die Resultate der Studie. 644 Kinder waren in zwei Gruppen aufgeteilt worden. 
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„Fett ist sein Leben“ PDF  | Drucken |
News
16.08.2007 16:05
„Fett ist sein Leben“ – Porträt von Dr. pharm. Leoluca Criscione in FACTS

Acht Jahre lang hatte Leoluca Criscione im Auftrag der Ciba (später von Novartis) an der „ultimativen Anti-Fett-Pille" geforscht und war dabei zum Adipositas-Experten par excellence geworden. Aber als Novartis im Jahr 2002 die Entwicklung eines Präparates gegen die Gewichtszunahme einstellte, war er Realist genug, um zu erkennen, dass das Heil effektiv nicht in einem Medikament liegt, sondern in einer möglichst intensiven Aufklärung und Prävention.
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Klage im Namen übergewichtiger Kinder:- Gegen Multimedia-Gehirnwäsche mit „SpongeBob“ PDF  | Drucken |
News
01.10.2007 22:39
Im US-Bundesstaat Massachusetts wollen Konsumentenschützer im Namen übergewichtiger Kinder eine Klage gegen den Medienriesen Viacom und den Nahrungsmittelhersteller Kellogg einreichen. Den Unternehmen soll untersagt werden, mit Figuren aus Film und Fernsehen, wie der Comicfigur SpongeBob, für gesundheitlich bedenkliche Nahrungsmittel (Junk-Food) zu werben. Der Vorwurf: Viacom, als Besitzerin des TV-Kinderkanals Nickelodeon, und Kellogg würden eine „Multimedia-Gehirnwäsche“ praktizieren, die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes krank mache. Die Marketingstrategie der Unternehmen sei darauf ausgerichtet „Kids davon zu überzeugen, dass alles, was sie von ihren Eltern über Ernährung hören, falsch sei“, erläuterte Michael F. Jacobson, Direktor des Center for Science in the Public Interest (CSPI) die Hintergründe. Jacobson will zusammen mit zwei Eltern die Klage bei Gericht durchsetzen. Das Hauptargument der Kläger ist, dass ein Grossteil der beworbenen Nahrungsmittel gesundheitlich bedenklich und aus ernährungswissenschaftlicher Sicht von schlechter Qualität sei (zu viel Zucker, Fett, Salz, keine Nährstoffe). Gesundheitsschädigende Marketingmethoden müssten gerichtlich gestoppt werden, weil Politik und Selbstkontrolle der Unternehmen nicht funktionierten. Die Konsumentenschützer in den USA fordern von Konzernen wie Kellogg, Kraft Foods, und McDonalds, aber auch von der Politik, dass beliebte Kinderhelden aus dem Fernsehen, nicht mehr in Werbung für Nahrungsmittel vorkommen sollen. Auch im Internet, bei Events mit Spielzeug und anderen Marketingtechniken sollen unter Achtjährige nicht mehr mit derartiger Werbung konfrontiert werden. Diese Praktiken seien „betrügerisch und unfair.“ Anders als in früheren Fällen ist diesmal auch ein Medienunternehmen im Visier der Ankläger. Eine US-Studie von 2005 habe ergeben, dass Kinder irrtümlich glauben, die im Fernsehen beworbenen Nahrungsmittel seien gesund. Je höher der TV-Konsum, desto grösser die Verwirrung der Kids darüber, was gesund ist und was nicht. Hinzu komme, dass Kinder unter acht Jahren die Werbung nicht als solche erkennen würden. Die US-Werbewirtschaft entgegnete, Werbung sei nicht ursächlich für die Essgewohnheiten der Kinder verantwortlich. http://www.cspinet.org/ http://www.commercialfreechildhood.org/.- Martin Johann Nobs
 
Menüs mit "weniger Kohlenhydraten" PDF  | Drucken |
News
16.08.2007 16:18
Catering-Tochter der Lufthansa bietet auf US-Flügen Menüs mit "weniger Kohlenhydraten" an

Nach einem Bericht der Fachzeitschrift "hotel+tourismus revue" wird die Catering-Tochter der deutschen Lufthansa ab Juli für linienbewusste Fluggäste auf einigen Flügen in die USA sog. "Low Carb"-Menüs ins Angebot aufnehmen. Mit den Speisen, die aus speziellen, kohlenhydrat-reduzierten Lebensmitteln hergestellt sind, folgt die Cateringfirma LSG Sky Chefs dem zurzeit in Amerika aktuellen "Low Carb"-Trend. - Diese Geste gegenüber Fluggästen, die auf ihre Linie achten müssen, ist an sich lobenswert. Als nächster Schritt müsste nur noch eine Anpassung der Sitzbreite (für adipöse Passagiere) auch in der Economy-Class folgen. (vgn.)
 
Gesamt-Zusammenhang PDF  | Drucken |
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16.08.2007 16:04
Übergewicht in einen politischen Gesamt-Zusammenhang gestellt

„Von Wünschen, Wirklichkeiten und Strategien beim Abnehmen“ schreibt die NZZ in der Ausgabe vom 24. April 2004. – Claudia Wirz hat das Thema umfassend ausgeleuchtet. Ausgehend von einem Adipositas-Einzelschicksal werden die aktuellen Fakten zur Situation in der Schweiz dargestellt: ein Besuch beim Kochkurs des interdisziplinären Adipositas-Programms am Inselspital in Bern, wo der Umgang mit fettbewusster Küche geübt wird, ein Exkurs über die Gefahren von Diät-Exzessen, ein Überblick über die Aktivitäten der Schweizerische Adipositas-Stiftung SAPS, und ein Ausblick auf den politischen Stellenwert, den das Thema Übergewicht inzwischen langsam anzunehmen beginnt, wenn es darum geht, Mittel für gezielte Aktionen zur Vorbeugung und Aufklärung bereitzustellen, um den internationalen Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation WHO zu entsprechen.
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Einschneidende Klausel gegen Kostengutsprache bei Magenband- und Magen-Bypass-Operationen aufgehoben PDF  | Drucken |
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16.08.2007 15:26
Auf Empfehlung der Eidgenössischen Leistungskommission ELK hat das Eidg. Departement des Innern auf den 1. Januar 2005 die Verschärfung einer Bestimmung wieder rückgängig gemacht, welche sich für stark übergewichtige PatientInnen sehr negativ ausgewirkt hatte. - Anfang 2004 hatte das Bundesamt für Gesundheit (offenbar auf Betreiben einzelner Krankenversicherer) in der Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) eine Bestimmung eingefügt, die besagte, dass die Kosten für einen chirurgischen Eingriff bei extrem starkem Übergewicht (morbide Adipositas) nur dann in der Grundversicherung übernommen werden müssten, wenn dem Eingriff eine „zusammenhängende“, zwei Jahre dauernde Therapie zur Gewichtsreduktion mit anderen als chirurgischen Massnahmen vorausgegangen und ohne Erfolg geblieben war.
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US-Lebensmittelkonzern reduziert Portionen PDF  | Drucken |
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16.08.2007 16:13
"20 minuten" brachte die Agenturmeldung am Donnerstag. Am Samstag, 5.7.03, berichtete das "Echo der Zeit" von Schweizer Radio DRS von einer überraschenden Entwicklung in USA: Offenbar unter dem Druck anstehender Prozesse, wie sie die Tabak-Industrie in den letzten Jahren zu bestreiten hatte, ist der Lebensmittelkonzern Kraft Foods dazu übergegangen, auf natürliche Ernährung zu setzen, kleinere Portionen in kleineren Verpackungen anzubieten und naturnahe, gesündere Produkte zu verwenden. Zudem soll die Werbung, die sich an Kinder richtet, überprüft und eingeschränkt werden. - Steckt hinter dieser Botschaft mehr als ein modisch geschicktes Ablenkungsmanöver? Die künftige Entwicklung wird es weisen. Wann folgt man in der Schweiz dem US-Vorbild? (vgn.)
 
“Amerikas fetteste Stadt” PDF  | Drucken |
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16.08.2007 16:05
– ein aufwühlender Dokumentarbericht in der DOK-Reihe auf SF DRS vom 14. Februar 2005

Die Ausstrahlung war früher geplant gewesen, musste dann aus aktuellem Anlass (Tsunami) verschoben werden: ein Dokumentarfilm über die Stadt Houston/Texas, die im Rufe steht, die „fettete Stadt Amerikas“ zu sein, da dort zwei Drittel aller Einwohner übergewichtig sind und 30 Prozent davon adipös (d.h. mit einem BMI über 30). – 5 verschiedene Personen werden porträtiert, jede auf ihre Weise „typisch“ für das „fette Phänomen Houston“: da ist Diane, 162 gross und 280 Kilo schwer, sie kann sich nur noch mit einem Spezial-Rollstuhl fortbewegen, aber sie will keine Probleme mit ihrem Gewicht haben, findet sich hübsch, höchstens ein wenig mollig…
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SAPS-Gönnertag: ein voller Erfolg! PDF  | Drucken |
SAPS Service
06.09.2009 22:51

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Corinne Porer und Thomas Wenk von Abbott AG überreichen dem SAPS-Präsidenten den Scheck für die am Pace Race vom 20. Juni 2009 gefahrenen SAPS-Kilometer.

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